SCH.NEE

  Die neue Kreation der NUNZIO IMPELLIZZERI DANCE COMPANY


SCH.NEE

Kreation 2022 I Länge 60 min 

Wie verhalten wir uns in der Gegenwart von Klängen und Geräuschen?
Und wie, umgekehrt, erfahren wir die Stille?

Nunzio Impellizzeris neue Choreografie geht dem Verhältnis von Stille und heutiger Gesellschaft nach – wie beeinflusst das eine das andere? Stille wird oft gerade in Bezug auf den Lärm und Laut definiert, ist aber nicht nur die Absenz desselben, sondern eine viel komplexere eigene Realität. SCH.NEE bietet Gelegenheit zum Nachdenken und zum Wertschätzen der Stille in einer zunehmend beschleunigten Gesellschaft auf unruhigem Fundament. Laut zu sein, scheint geradezu Bedingung, um identifiziert und erkannt zu werden. Akustische Vibrationen können uns beruhigen oder in einen Zustand der Unruhe versetzen. Doch was geschieht in ihrer gänzlichen Abwesenheit?

Geräusche, Klänge, Stille: Über die Metapher des Schnees und seine eigene artistische Sprache, zwischen Balance und Konzentration, nimmt uns der Choreograf mit auf eine weitere Reise und erkundet ebenso grundlegende wie ungewöhnliche Aspekte unserer Zeit.

 

KÜNSTLERISCHES TEAM

Künstlerische Leitung,  Konzept und Choreografie
Nunzio Impellizzeri
Originalmusik
Tarek Schmidt
Tanz
Federica Aventaggiato, Lionel Ah-Sou, Claudio Costantino,
Clémentine Dumas, Ioar Labat Berrio, Katharina Ludwig
Licht und Kostümdesign
Nunzio Impellizzeri
Probenleitung
Irene Andreetto
Outside Eye
Silvia Scipilliti
Technischer Leiter 
Viktoras Zemeckas
Kostümeproduktion
Theama For Dance
Kommunikation
Lorena Amico
Grafik und Webdesign
MKS, RB engineering
Produktionsmanagement
Manfred Dachs

Artistic Residency MAS Milano und La Maison des Artistes, Fribourg

 

PRESS       

"Diese Tanzperformance sollte man nicht verpassen, temporeich, intensiv, faszinierend, soghaft, eine geradezu körperliche Erfahrung - auch als Zuschauer!
★★★★ Kaspar Sannemann - Oper-aktuell

"SCH.NEE" ist viel mehr als die Abwesenheit von Lauten, es ist vergleichbar mit dem Zauber eines Nachtspaziergangs im ersten Schnee.
★★★★ Thierry Frochaux - PS Zeitung

Nichts kann die Stille besser erfassen als Fische und Schnee, indem man versucht, ihre Formen, ihr Flüstern, ihre Gesetze zu modellieren und dank des Tanzes jene Momente zu zeigen, in denen, um eine Reflexion von Peter Handke zu zitieren, "das extreme Bedürfnis zu kommunizieren, (...) mit der extremen Unfähigkeit zu sprechen zusammenfällt".
★★★★ Giuseppe Distefano - Sipario

"...Und plötzlich herrscht Dunkelheit. Und in dieser Abwesenheit von Licht und Lärm wird deutlich, wie laut die Farben schrien, wie intensiv die Musik pochte, wie präzise die Körper auf der Bühne Formen, Skulpturen und Bewegung in den Raum schnitzten. In dieser Stille ist der Lärm viszeral."
★★★★ Mary Staub - Tanznachtisch by TanzLOBBY IG Tanz Zurich



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